Teneriffa
Immer wieder eine Reise wert ist die größte der Kanarischen Inseln, Teneriffa. Mit einer Fläche von über 2000 km² und knapp 900.000 Einwohnern liegt die ehemalige Vulkaninsel weit von Spanien entfernt, aber relativ nah an Marokkos Küste. Die milden Temperaturen um die 25 °C von Juli bis September sind nur ein Grund, warum jährlich so viele Touristen auf Teneriffa Urlaub machen.
Die milden Temperaturen sorgen dafür, dass vor allem die Fauna von Teneriffa Ihresgleichen sucht, denn manche Pflanzen sind nur auf den Kanaren heimisch, wie etwa der Kanarische Drachenbaum oder die Kanarische Kiefer. Mittlerweile stehen aber nahezu alle Tier- und Pflanzenarten unter Naturschutz und dürfen deshalb weder gepflügt noch mitgenommen werden. Man findet wenige Säugetiere, nur verwilderte Katzen und keine Raubtiere oder giftige Schlangen. Dagegen gibt es auf Teneriffa eine Vielzahl von Vögeln auf der Insel, aber auch zutrauliche Eidechsen und Schmetterlinge.
Sehenswürdigkeiten gibt es eine Menge auf Teneriffa und für Naturliebhaber wird ebenso viel geboten wie für Kulturinteressierte. Der Teide, der mittlerweile sogar schon zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde, hat Vieles in seinem Umfeld zu bieten, am meisten erlebt man jedoch, wenn man sich zu Fuß aufmacht. Anders die Stadtkerne von La Laguna oder La Orotava, die man mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen kann. Die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife hat natürlich sehr viel zu bieten, Kultur, Theater und Gastronomie.
Teneriffa ist so groß, dass man den gesamten Urlaub auf Entdeckungstour verbringen kann, vom Teide über Los Roques de Garcia bis zum Barranco del Infierno und weiter nach Puerto de la Cruz. Natur, Kultur und Abenteuer geben sich auf Wunsch die Klinke in die Hand. Übernachtungsmöglichkeit findet man nahezu überall auf der Insel.
